Fallstudie
Weniger Handarbeit, mehr Umsatz.
Wie ein mittelständischer Hersteller mit D2C- und B2B-Shop Produktdaten, Marketing und Versand neu aufgestellt hat.
Ergebnisse
Branche anonymisiert
- 5,4ROASvorher 3,2
- 0 hPflege pro Produktvorher 1 h
- −10 minpro Paket im Versandeingespart
Ausgangslage
Gewachsen, aber nicht verbunden.
Shop, ERP und Marketing liefen jeweils für sich. Produktdaten wurden mehrfach gepflegt, Kampagnen liefen mit lückenhaften Feeds und im Versand fehlte ein klarer Ablauf.
Analyse
Zwei Ursachen, die alles bremsten.
Die Symptome waren verschieden. Die Ursachen ließen sich auf zwei Punkte zurückführen.
- Daten
Keine führende Datenquelle
Jedes System hatte seine eigene Version eines Produkts. Jede Änderung hieß: mehrfach pflegen.
- Prozesse
Prozesse mit Umwegen
Marketing und Versand arbeiteten mit manuellen Zwischenschritten statt mit sauberen Daten.
Maßnahmen
Erst die Quelle, dann die Automatik.
PIM als zentrale Quelle
Produktdaten werden an einer Stelle gepflegt.
Automatischer Datenfluss
Shop und Marktplätze werden direkt aus dem PIM versorgt.
Saubere Produktfeeds
Kampagnen laufen mit vollständigen, aktuellen Daten.
Schlanker Versandprozess
Weniger Handgriffe vom Auftrag bis zum Paket.
Ergebnisse
Messbar besser.
Vorher und nachher im direkten Vergleich.
Produktpflege
Aufwand pro Produkt
Vorher1 hNachherautomatischROAS
Umsatz pro Werbe-Euro
Vorher3,2Nachher5,4Versand
Zeit pro Paket
VorherbisherNachher−10 min
Learnings
Was ich daraus mitnehme.
Die Quelle zuerst.
Automatisierung hilft erst, wenn klar ist, wo die Daten herkommen.
Schritt für Schritt.
Ein Bereich nach dem anderen statt alles auf einmal.
Das Team mitnehmen.
Doku und Schulung sorgen dafür, dass es nach dem Projekt weiterläuft.
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